Belichtung der aktuellen Situation, Begleitung im Erkenntnisprozess und Neuausrichtung

Veränderung geschehen niemals im Kampf gegen etwas, sondern in der Akzeptanz dessen was ist und durch die Änderung der Ursachen, wodurch es entstanden ist.

 

Wie können wir die derzeitige Situation als Zeitenwende und Weichenstellung nutzen?
Indem wir uns diese zwei Fragen stellen und in die wahrhaftige Antwort hinein leben:

 

Was ist meine tiefste Sehnsucht und gleichzeitig meine höchste Vision?

Was ist die tiefste Sehnsucht der Menschheit und gleichzeitig ihre höchste Vision?

 

Wenn wir verinnerlichen (geistig) und erfahren (physisch), das wir alle aktiv Mitwirkende an den kosmischen und weltlichen Entwicklungen sind, treten wir in das volle Schöpferbewusstsein ein. Dann haben wir die Gewissheit, dass wir unsere äußere Realität gemäß unserer eigenen inneren Realität (Glaube, Vorstellungen, Meinungen, Überzeugungen, Wissen, Emotionen, Erfahrungen, Bewertungen uvm.)  bewusst oder unbewusst selbst erschaffen, um sie zu erfahren, zu bestätigen, zu erhalten oder um sie zu verändern. Alle Einzelheiten werden in den individuellen und kollektiven morphogenetischen Feldern und im allumfassenden Bewusstsein gespeichert, deren Teil wir mit unserem Bewusstsein sind.

 

Alles im Kosmos strebt nach Ausgleich und Harmonie.

Wenn es disharmonische Wahrnehmungen in unserer Realität gibt z.B. Ereignisse, die negativ bewertet und gefühlt werden, treten diese so häufig bzw. so lange in Erscheinung, bis wir die Ursache dafür in uns gefunden und gelöst haben. Disharmonische Empfindungen sind somit wichtige „Hinweisgeber“ auf unserem Weg der ewigen harmonischen Entwicklung durch Liebe und Erkenntnis. Oder noch direkter: hinter jeder empfundenen Disharmonie liegt ein verborgener Schatz.

 

Wie kann ich diese Schätze heben?

 

  1. Durch den freien Willen und Bekenntnis: JA, ich will die verborgenen Schätze hinter den disharmonischen Gefühlen/Ereignissen erkennen und daran wachsen.
  2. Durch Akzeptanz: JA, ich akzeptiere das disharmonische Gefühl/Ereignis und alle Umstände, die dazu geführt haben.
  3.  Durch Fühlen und Hingabe: JA, auch wenn sich das Ereignis nicht gut anfühlt, gebe ich mich jetzt diesem Gefühl hin und lasse es durch mein Herz fließen.
  4.  Durch Entspannung: JA, ich gebe mir alle Zeit der Welt, um die Ursache für das disharmonische Gefühl/Ereignis zu ergründen.
  5.  Durch Achtsamkeitstraining: JA, ich betrete den gedankenfreien Raum. Ich nehme mich in meinem Körper und um mich herum wahr, atme ruhig und tief ein uns aus. Der Verstand wird ruhiger bis kein Gedanke und keine Emotion mehr da ist. Ich bin im Frieden. Ich suche den Raum der Stille so oft wie möglich auf und dehne ihn aus. Wenn der Verstand ruhig ist, treten die seelisch-geistigen Erkenntnisse in mein Bewusstsein. (Anleitung)
  6. Durch Unterstützung von Energiewesen: Ich bitte die reinen Wesen des Lichts, mich bei der Transformation des disharmonischen Gefühls/Ereignis zu unterstützen. Ich bitte um Erkenntnis. DANKE!
  7.  Durch bewusste und gefühlte Liebe: JA, ich betrete den Raum der Liebe indem ich ein Ereignis der Liebe in mein Bewusstsein rufe. Ich fühle die Liebe und stabilisiere das Gefühl (= Schwingung). Ich sehe und fühle ein helles Leuchten um meinen Körper herum, das ich immer weiter in mir ausdehne und damit meinen gesamten Körper (Organe, Zellen etc.) und Energiekörper harmonisiere. Im Raum der Liebe (= höchste Schwingung) gibt es keine Disharmonie und keine negativen Ereignisse. Ich halte den Raum und schaue mir nahestehende Ereignisse an sowie alle weiteren vergangenen und zukünftigen Ereignisse und harmonisiere sie.
  8.  Durch Dankbarkeit und bewusste Mitwirkung: JA, ich danke (z.B. Gott, dem Kosmos, dem namenlosen Einen, der Quelle allen Seins) für die ewige harmonische Entwicklung allen Lebens und somit meines Lebens. Ich bin ein Teil des Kosmos und wirke als bewusster Schöpfer/als bewusste Schöpferin an der Entwicklung der Welt mit. Ich erschaffe die Realität in der Welt, die ich erfahren möchte. Ich teile meine Erkenntnisse mit anderen Menschen, um sie an ihre Schöpferkraft zu erinnern - ohne überzeugen zu wollen.
  9.  Durch das beständige Sein und Handeln in der höchsten Schwingung des Kosmos: Gott=Liebe=Ewigkeit.
    "Am Ende ist alles Liebe, wenn alles Liebe ist, gibt es kein Ende mehr, denn die Liebe selbst ist unendlich und ewig."

Sie wünschen Unterstützung?

Wir schauen uns die aktuelle Lebenssituation aus höchster Ebene an und erinnern das vollkommene Schöpferbewusstsein, so dass es in der Realität erfahren wird. Hier setzen wir einen Anker.

 

Jetzt geht es darum, die Aufmerksamkeit auf die neue Wahrnehmung immer wieder auszurichten, bis sie sich gefestigt hat.

 

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